Der Umzug ist jetzt schon 11 Wochen her und es ist fast so als hätten wir nie woanders gearbeitet. Der neue Arbeitsweg ist zu etwas Gewohntem geworden und im Büro sieht es mittlerweile auch wieder nach Leben aus.

In unserer Mittagspausenroutine hat sich jedoch eine Kleinigkeit geändert. Im alten Büro haben wir uns meistens irgendwann um 12 in der Küche getroffen und haben dort zusammengesessen und gekocht. Im jetzigen Büro verbringen wir die Pause mittlerweile regelmäßig in der Bremer-Kantine und sind alle sehr begeistert vom Essen und von den Preisen. Für die Preise kann man ein so gutes Essen fast nicht selbst kochen ;)

Im jetzigen Büro sitzen wir nun alle schön zentral beieinandersitzen und können uns raumübergreifend wunderbar gegenseitig durch Scheiben beobachten ;) Dominik hat es mit einem Terrarium verglichen und direkt liebevoll für Robert, Milosh und Artur ein Büroschild gebastelt:

Um die Motivation ein wenig zu steigern, haben sich Dominik und Jan Nerf-Guns besorgt, mit denen seit vorgestern Abend ordentlich rumgeschossen wird. Mittlerweile hat es jeden einmal erwischt. Wir werden sehen, ob es die Motivation tatsächlich steigern wird :D

Anfängliche Schwierigkeiten gab es auch. So hatten wir fast für die kompletten ersten zwei/drei Wochen nur ein einziges funktionierendes Telefon – Zum einen, weil wir direkt während des Telekomstreiks umgezogen sind und zum anderen gab es hinterher so noch ein paar Problemchen mit der Telefonanlage. Allerdings wissen wir unsere Telefone jetzt umso mehr zu schätzen ;)

Der Mai ist dann doch ziemlich heiß geworden und wir sind mit so viel sonnenbeschienenen Fenstern vor Hitze fast eingegangen. Am schlimmsten hatten es diejenigen mit ihren Arbeitsplätzen zur Fensterfront heraus. Doch irgendwann kamen dann auch endlich die lang ersehnten Rollos, die ihren Job bisher super machen und die heiße Luft draußen halten. Das ist wirklich ein Segen :)

Da wir nicht die Einzigen sind, die unseren Innenhof nutzen und die anderen Gebäude alle auch von Grund auf saniert wurden, hatten wir bis vor kurzem noch ordentlichen Baulärm um uns herum. Mittlerweile ist es besser und es ziehen nach und nach schon die ersten Firmen und auch Privatleute in die Häuser. Wir haben jetzt eine ziemliche Lektion in Sachen „Was geschieht bei einer Gebäudesanierung?“ bekommen und sind sehr gespannt welche neuen Nachbarn wir als nächstes begrüßen können.

Einen festen Nachbar, den wir schon direkt nach unserem Umzug kennenlernen durften, ist unser kleiner Hofhund. Wenn er nicht gerade mit seinem kleinen Tennisball auf Hofwanderschaft geht, liegt er mitten im Bauarbeitsgetümmel in der Sonne oder lässt sich von Vorbeigehenden den Bauch kraulen.

In unseren Büroräumen sieht es mittlerweile recht aufgeräumt aus. Im Abstellraum ist unser Krimskrams ordentlich in Regalen verstaut und die Umzugskartons sind alle schon wieder vom Umzugsunternehmen abgeholt. Wir haben uns also alle gut eingelebt in den neuen vier Wänden und freuen uns auf weitere schöne Zeiten :)

Habt ihr Fragen oder Anregungen? Ruft uns einfach an unter 05251 288160 oder schreibt uns eine E-Mail an info@itwu.de.

 

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