Da das ITWU-Team immer darauf bedacht ist, sich in allen möglichen Bereichen weiterzuentwickeln und für jeden die optimale Lösung zu finden, wollten wir in diesem Jahr auch etwas an unserer Feierkultur ändern. Und so kam letztes Jahr im Dezember (als sowieso schon alle Locations restlos mit Weihnachtsfeiern ausgebucht waren) die folgende Frage auf: Warum uns den kalten Wind und Schnee um die Ohren pusten lassen und uns dabei auch noch der schweißtreibenden Herausforderung stellen, mit zitternden Händen möglichst wenig Glühwein zu verschütten? Lasst uns doch einfach die Weihnachtsfeier in den Sommer verlegen!

Gesagt, getan. Da das ITWU-Team sich in den letzten Jahren nun ja auch stetig vergrößert hat, war es gar nicht so einfach, einen passenden Termin zu finden. Da war es bei meiner ersten mitorganisierten Weihnachtsfeier schon einfacher, 6 Leute unter einen Hut zu bringen. Letztendlich trafen sich dann aber doch fast alle ITWUler an einem schönen sommerlichen Herbsttag frisch, fromm und fröhlich um 10.00 Uhr morgens im ITWU-Büro ein. Herr Goos musste sich noch um den geplatzten Reifen des Bollerwagens, der für das spätere Programm dringend von Nöten war, kümmern, so dass wir den Beginn des Sushi-Kurses etwas nach hinten verschieben mussten. Mit diesem Sushi-Kurs hatte ich mich ein bisschen weit aus dem Fenster gelehnt, weil ich zumindest von einem ITWUler ganz genau wusste, dass Sushi so ziemlich das Letzte wäre, das er essen würde. Aber dank des großartigen Unterhaltungswertes unseres Sushi-Meisters Hakan, wurde der Kurs für alle zu einem riesen Erfolg!

Auch wenn Robert zu Beginn mit dem Rollen nicht ganz hinterher kam, wurden wir am Ende doch sehr für unsere Sushi-Künste gelobt. „Ich hatte gedacht, IT-Nerds wären nicht so geschickt mit ihren Händen…“; da hatte uns Hakan wohl doch ein bisschen unterschätzt. Das Beste war allerdings, dass die Rollen nicht nur hervorragend aussahen, sondern den meisten von uns auch mega-gut schmeckten. Nur Jan musste halt im Anschluss, während die anderen das Büro wieder auf Vordermann brachten, noch kurz zum Dönermann fahren, um seinen knurrenden Magen zu beruhigen und sich für die nächste Etappe des Sommerfestes zu stärken.

Der Umwelt zuliebe ging es mit dem Zug weiter in das nahgelegene Scharmede, wo wir mit dem von Super-Carl wieder in Stand gesetzten Bollerwagen ITWUs erste Boßeltour antraten. Falls ihr genauso wie die meisten ITWUler keine Ahnung davon habt, wovon ich gerade spreche, will ich kurz die Boßelregeln erklären: man nehme einen langen, kaum befahrenen Feldweg, zwei Boßelkugeln und zwei hypermotivierte Teams, die die beiden Kugeln abwechselnd soweit sie können auf dem Feldweg rollen/werfen. Wer das Ziel mit weniger Würfen erreicht als das gegnerische Team, hat gewonnen. Ziemlich simpel, oder? Blöderweise war der erste Teil der Strecke nicht ganz so „kaum befahren“ wie ich gehofft hatte. Der zweite Teil der Strecke wurde im Hinblick auf diesen Faktor besser, nur kam hier die Herausforderung dazu, dass sich rechts und links des Weges metertiefe Gräben die gesamte Strecke entlangzogen, so dass wir irgendwann nur noch mit einer Kugel da standen. Also zugegeben, die Strecke hätte besser sein können, aber das Wetter war dafür perfekt, die Verpflegung durch den Lela-Streckenposten immer kühl und am richtigen Ort und die Stimmung war ebenfalls ziemlich ausgelassen.

Trotzdem waren alle ziemlich kaputt, als wir endlich am Zielort ankamen und ich bin froh, dass wir neben Herrn Goos (der während des Boßelns spontan zum Badminton abberufen wurde) nicht noch einen Ausfall zu verzeichnen hatten. So machten wir uns also alle mit dem Bus auf, in Richtung City und hauten beim Mexikaner mal so richtig rein. Obwohl ich noch ein umfangreiches Abendprogramm, mit Karaoke und 80er-Jahre-Party geplant hatte, waren die meisten ITWUler mit wohlgefüllten Mägen und nach den sportlichen Strapazen des Tages doch eher gewillt, einfach ins Bettchen zu verschwinden. Die Rückkehr von Super-Carl mit seinem Bericht eines heroischen Badminton-Spieltages stellte somit das Ende unseres ersten Sommerfestes dar, aus dem ich so einige Lehren ziehe:

  • Sushi machen mit Hakan ist einfach mega
  • Boßeln macht richtig Spaß, wenn man die richtige Strecke wählt
  • Das nächste Sommerfest starten wir lieber erst nachmittags und feiern dafür bis in die Morgenstunden

Ihr dürft also gespannt sein, was wir uns im nächsten Jahr ausdenken;-)

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